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Unsere Receivermodelle

Das Antennen-Fernsehen: DVB-T2

DVB-T2 HD ist der Nachfolger des Antennenfernsehens DVB-T. Es bietet als Kombination aus DVB-T2 und HEVC nicht nur eine bessere Bildqualität (überwiegend in HD), sondern auch mehr Programme.

DVB-T steht für „Digital Video Broadcasting – Terrestrial“, übersetzt etwa „Digitale Videoübertragung – Antennenfernsehen“. Gemeint ist eine Variante digitaler Videoübertragung, die für die Funkübertragung von Fernsehsignalen über terrestrische, also erdgebundene Wege verwendet wird. Das bedeutet, das Signal kommt von den landläufig als „Fernsehtürmen“ bekannten Sendern, die über ganz Deutschland verteilt sind.

Mit einer Antenne, die je nach Signalstärke auf dem Dach montiert ist oder bei besserer Signalstärke im Zimmer aufgestellt werden kann, wird das Signal empfangen.

Wir bieten Receiver für den Empfang der „freien“ Sender (FTA-free to air), den Skymaster T90 HEVC, sowie auch für das Pay-TV, den DTR5000, an.

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DVB-S steht für die Innovationen des Satellitenfernsehens

Digital und je nach Fernsehgerät bzw. Programm auch in HD:

Die Qualitäten des digitalen Satellitenempfangs liegen auf der Hand.

Die Abkürzung „DVB-S“ steht dabei für „Digital- Video-Broadcasting-Satellite“. Im Ergebnis greifen Sie als Nutzer auf eine große Palette an frei empfangbaren Sendern zurück. Im Gegensatz zum kostenpflichtigen Kabelanschluss entstehen Ihnen beim DVB-S keine monatlichen Gebühren, sondern lediglich Anschaffungskosten.

Ein Receiver ist unabdingbar, zahlreiche TV-Geräte verfügen allerdings bereits über einen solchen. Des Weiteren ist eine montierte Schüssel Pflicht, was unter Umständen zu Komplikationen mit der Nachbarschaft bzw. dem Vermieter führen kann.

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Das Kabel-Fernsehen: DVB-C

„Digital Video Broadcasting – Cable“ steht für das Kabel-Fernsehen. In Deutschland wurde das Kabel-Fernsehen privatisiert, das heißt es ist prinzipiell nicht kostenlos empfangbar. Die zwei bekanntesten Kabel-Anbieter sind „Kabel Deutschland“ und „Sky“, das Sie auch über DVB-S emfangen können.

DVB-C nutzt, wie auch DVB-S, einen externen Receiver, um die Sender empfangen zu können. Mit DVB-C lassen sich weit über mehrere Dutzend unterschiedliche TV-Sender (auch in HD) empfangen. Allerdings kommt hier die Sendervielfalt nicht an die des DVB-S heran. Selbst bei Unwettern ist die Bildqualität nur selten eingeschränkt.

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